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Gongmeister Peter Heeren

Die planetarische Gongsymphonie

Die planetarische Gongsymphonie – Gongkonzert mit Peter Heeren

Überseewiese, Konsul-Smidt-Straße 33, 28217 Bremen (im Freien)
Donnerstag, 24.06.2021, 19 Uhr

https://goo.gl/maps/BHdhb87XBeepbHFa7

nur bei gutem Wetter! Bei zweifelhafter Witterung Auskunft unter www.peterheeren.de/termine

Um Anmeldung wird gebeten unter gongkonzert@web.de, bitte mit Angabe des Namens und der Telefonnummer.

Gongs gehören zu den ältesten und mächtigsten Instrumenten auf diesem Planeten. Sie haben einen ausgeprägten Reichtum an Obertönen, einen äußerst langen Nachhall und verfügen über das gesamte Frequenzspektrum. Gongklänge sind einzigartig. Sie sind ein Geschenk des Himmels und entführen die Hörer auf eine individuelle Klangreise.

Peter Heeren beschäftigt sich seit 2000 mit Gongs und ihren Klangwirkungen. Für ihn war die Begegnung mit Gongs in einem Oratorium von Elgar ein Schlüsselerlebnis. Er hat Kirchenmusik, Konzertreife und Komposition in Lübeck und Hamburg studiert und ist mehrfacher Preisträger für sein Orgelspiel und seine Kompositionen. Das im Kompositionsstudium erworbene Wissen um Struktur und Dramaturgie macht er sich bei der Interpretation der Werke zunutze und vermittelt es unmittelbar an das Publikum.

Peter Heeren besitzt Gongs von der Firma Paiste, Rolf Nitsch, Olli Hess und von Broder Oetken. Von Gongbauer Martin Bläse erklingt ein Gong aus Titan und ein anderer aus Bronze.

Eintritt frei, Spende willkommen

Veranstalter: Überseekirche Bremen

Gongmeister Peter Heeren

Die planetarische Gongsymphonie

PLANETARISCHE GONGSYMPHONIE – Gongkonzert mit Peter Heeren

St. Marien-Kirche zu Kahleby, Kahlebyer Weg 2, 24882 Schaaly OT Kahleby

Samstag, 03.07.2021, 17:30 Uhr und 19:30 Uhr

Gongs gehören zu den ältesten und mächtigsten Instrumenten auf diesem Planeten. Sie haben einen ausgeprägten Reichtum an Obertönen, einen äußerst langen Nachhall und verfügen über das gesamte Frequenzspektrum.

In der Gongkomposition planetarische Gongsymphonie verschmelzen unterschiedlichste Klangphänomene durch die Integration von Stille und Dynamik. Gongklänge sind wegen ihres obertonreichen und langen Nachklangs einzigartig. Sie sind ein Geschenk des Himmels und entführen die Hörer auf eine individuelle Klangreise.

Peter Heeren beschäftigt sich seit 2000 mit Gongs und ihren Klangwirkungen. Für ihn war die Begegnung mit Gongs in einem Oratorium von Elgar ein Schlüsselerlebnis. Er hat Kirchenmusik, Konzertreife und Komposition in Lübeck und Hamburg studiert und ist mehrfacher Preisträger für sein Orgelspiel und seine Kompositionen. Das im Kompositionsstudium erworbene Wissen um Struktur und Dramaturgie macht er sich bei der Interpretation der Werke zunutze und vermittelt es unmittelbar an das Publikum.

Peter Heeren spielt auf 10 Gongs, die er der Sonne und den Planeten (mit Pluto) zugeordnet hat. Sie stammen von Rolf Nitsch, Martin Bläse, Broder Oetken, Olli Hess und Paiste.

Es sind für jedes Konzert 50 Personen zugelassen. Um viele Menschen zu erreichen, spielt Peter Heeren zwei Konzerte hintereinander. Für den Einlass zu eines der Konzerten bedarf es einer vorherigen Anmeldung. Man kann sich unter der Telefonnummer 04622 188014 (Marianne Puzich) und 04622 2254 (Kirchenbüro) anmelden.

Eintritt frei, Spende willkommen

Veranstalter: Ev.-Luth. Kirchengemeinde

Gongmeister Peter Heeren

Die planetarische Gongsymphonie

PLANETARISCHE GONGSYMPHONIE – Gongkonzert mit Peter Heeren

Borbyer Kirche, Bergstraße 38, 24340 Eckernförde

Freitag, 30.07.2021, 20 Uhr

Gongs gehören zu den ältesten und mächtigsten Instrumenten auf diesem Planeten. Sie haben einen ausgeprägten Reichtum an Obertönen, einen äußerst langen Nachhall und verfügen über das gesamte Frequenzspektrum.

In der Gongkomposition planetarische Gongsymphonie verschmelzen unterschiedlichste Klangphänomene durch die Integration von Stille und Dynamik. Gongklänge sind wegen ihres obertonreichen und langen Nachklangs einzigartig. Sie sind ein Geschenk des Himmels und entführen die Hörer auf eine individuelle Klangreise.

Peter Heeren beschäftigt sich seit 2000 mit Gongs und ihren Klangwirkungen. Für ihn war die Begegnung mit Gongs in einem Oratorium von Elgar ein Schlüsselerlebnis. Er hat Kirchenmusik, Konzertreife und Komposition in Lübeck und Hamburg studiert und ist mehrfacher Preisträger für sein Orgelspiel und seine Kompositionen. Das im Kompositionsstudium erworbene Wissen um Struktur und Dramaturgie macht er sich bei der Interpretation der Werke zunutze und vermittelt es unmittelbar an das Publikum.

Peter Heeren spielt auf 10 Gongs, die er der Sonne und den Planeten (mit Pluto) zugeordnet hat. Sie stammen von Rolf Nitsch, Martin Bläse, Broder Oetken, Olli Hess und Paiste.

Es sind leider nur 90 Besucher zugelassen. Bitte kommen Sie rechtzeitig.

Eintritt frei, Spende willkommen

Veranstalter: Ev.-Luth. Kirchengemeinde